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Kriseninterventionstechniken
und psychosoziale Erstversorgung

Krisen bei Kindern und Jugendlichen erkennen und Interventionstechniken anwenden

Psychosoziale Krisen zeichnen sich im Allgemeinen dadurch aus, dass ein Ereignis auf einen Menschen trifft, der aufgrund seiner persönlichen Umstände zunächst nicht in der Lage ist, darauf adäquat zu reagieren. Da eine Krise (je nach Krisentyp) unterschiedliche Phasen durchläuft, sind die Helfer:innen besonders gefordert.

Die Fortbildung macht Berater:innen sicherer, Krisen und Krisentypen zu erkennen und die entsprechenden unterschiedlichen Interventionstechniken anzuwenden. Ein spezielles Thema der Krisenintervention ist die Suizidprävention und die Versorgung von akut-traumatisierten Menschen (Notfallseelsorge). Auch hier werden Strategien dargestellt, um zu gewährleisten, dass sich Helfer:innen auf sicheren Boden bewegen können.

Mögliche Inhalte je nach Umfang der Fortbildung:

  • Was versteht man unter einer psychosozialen Krise? (Charakteristika, Verlauf und Gefahren)
  • Krisentypen: Traumatische Krise, Veränderungskrisen, Chronifizierte Krisen, Burn-Out, Posttraumatische Belastungsstörung
  • Das BELLA-Konzept der Krisenintervention
  • Suizidalität, Prävention und Handlungsstrategien bei Suizidalität
  • Versorgung von akut-traumatisierten Menschen – Notfallseelsorge (Defusing und Debriefing)
  • Ich, der/die Helfer:in in der Krise: Grenzen, Abgabe und Selbstschutz

Weitere Themen oder Inhalte senden wir gern auf Anfrage zu.